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| Wer sind wir, was wollen wir erreichen; |
Soziales Netzwerk Deutschland e.V
Der in Ludwigshafen am Rhein gegründete Verein "Soziales Netzwerk Deutschland e.V" versteht sich als einen "Hilfe-zur-Selbsthilfe-Verein" von "Betroffenen" für "Betroffene"
Unser Unterstützung gilt insbesondere:
- Betroffenen von AlG-II und Grundsicherung - Jugendlichen ohne Ausbildungs- und Bildungschancen
Einfach gesagt:
Allen Gesellschaftsgruppen die unverschuldet in das soziale Abseits geraten.
Wir bestärken Betroffene sich selbst für Ihre Rechte einzusetzen, und ihr Wissen und Können für andere Betroffene einzubringen.
Was wir leisten:
Wir unterstützen den Aufbau von Beiständen und Erwerbslosengruppen in vielen Städten.
Wir leisten Vermittlungs-, Öffentlichkeits- und Aufklärungsarbeit über Missstände und Willkür.
Wir bauen ein Netzwerk auf zur Unterstützung bei Amtsgängen, Anträgen und Widersprüchen. Wir arbeiten an Netzwerken mit Initiativen und Unterstützern in anderen Städten.
Mit Aktionen und Projekten arbeiten wir gemeinsam für ein besseres Verständnis in der breiten Öffentlichkeit.
Wir kämpfen für die Verbesserung der Lebenssituation von Betroffenen und setzen uns aktiv dafür ein.
Das Soziale Netzwerk Deutschland e.V ist ein mildtätiger und gemeinnütziger Verein und unsere Arbeit wird ehrenamtlich organisiert.
Machen Sie mit, werden Sie Mitglied in unserem Sozialen Netzwerk für mehr Gerechtigkeit und Menschlichkeit !!
Unterstützen auch Sie unsere Arbeit! Sparkasse Vorderpfalz BLZ 54550010. Kto.Nr. 191083476 |
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| PM Lausitzer Rundschau: Cottbuser Arbeitslosen-Projekt unter Beschuss |
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Cottbus Typberatung, Schminkkurs und Bewerbungstraining für Langzeitarbeitslose aus Cottbus und Spree-Neiße: Das Projekt „Aktiv für Arbeit“ steht heftig in der Kritik. Selbst der zuständige Arbeitsminister Günther Baaske bezweifelt den Sinn des Projektes.
Das Potsdamer Arbeitsministerium hat allein im vergangenen Jahr insgesamt 200 000 Euro für das Projekt nach Cottbus gepumpt – 15 sozialversicherungspflichtige Jobs sind nach Angaben des Projektträgers, der bbw Akademie für betriebswirtschaftliche Weiterbildung, dabei herausgesprungen. Projektleiterin Birthe Zenker erklärt stolz, dass in den vergangenen fünf Jahren 160 von 1000 Teilnehmern in feste Arbeit gekommen seien. „In diesem Jahr werden 290 000 Euro bereitgestellt, weil die Arbeit im Spree-Neiße-Kreis verstärkt werden soll“, gibt Florian Engels, Sprecher im Potsdamer Arbeitsministerium, das neue Budget bekannt. http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Cottbuser-Arbeitslosen-Projekt-unter-Beschuss;art1049,2844481
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| Aufruf zur Großdemo: "WIR ZAHLEN NICHT FÜR EURE KRISE!" (SND-Info) |
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Unter dem Motto „Wir zahlen nicht für eure Krise“ findet am 20. März eine Demonstration in der Essener Innenstadt statt. Sie beginnt um 12.30h auf dem Willy-Brandt-Platz – direkt am Hauptbahnhof. Die Demonstration richtet sich mit wichtigen Forderungen gegen die Abwälzung der Krisenlasten auf den Rücken der Bevölkerung. Wir unterstützen diese Aktion und hoffen auf zahlreiche Teilnahme.
Weiteres unter: http://www.28maerz.de/mobilisierung/
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| Bedingungsloses Grundeinkommen |
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EINLADUNG!
Die Gruppe des SND, Rhein-Lahn Kreis stellt sich in Nastätten mit einem Infoabend zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen vor!
Zu diesem Thema lade ich alle Interessierte recht herzlich ein.
Die Veranstaltung ist am 25.03.2010 um 19:00 Uhr im:
Restaurant Waldschlösschen Tannenhof 1 56355 Nastätten
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| Soziales Netzwerk Deutschland e.V. (SND-Info) |
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Neu!!!
Wir haben ab sofort einen weiteren Standort für unser Netzwerk! Soziales Netzwerk Deutschland e.V -Rhein-Lahn Kreis
Kontakt:
Stefan Hulbert
Tel.: 06486-902139
Email: snd-rhein-lahn@t-online.de
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| Deutschland braucht ein bedingungsloses Grundeinkommen! (News) |
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Hartz IV, Bafög, Wohn- und Kindergeld - der Sozialstaat hat sich völlig verzettelt. Nötig ist jetzt eine radikale Reform der Sicherungssysteme: Deutschland braucht ein Grundeinkommen für alle, ohne jede Bedingung.
FDP-Chef Guido Westerwelle hat eine Hartz-IV-Debatte angestoßen, nun diskutiert Deutschland über den Sozialstaat im Allgemeinen. Dies ist sicher richtig, solange man ernsthaft bleibt. Falsch aber ist es, aus dem Fehlverhalten einzelner Menschen die Politik fürs Ganze abzuleiten. Zweifelsfrei gibt es jene, die den Sozialstaat missbrauchen. Ebenso ohne Zweifel gibt es aber auch Obdachlose, die erfrieren, und Familien, die bittere Not leiden. Auch in Deutschland.
Beide Erscheinungen - Missbrauch wie extreme Armut - sind aber nicht charakteristisch für die Gesamtheit der Gesellschaft.
Fakt ist, dass die meisten Hartz-IV-Empfänger arbeiten würden, wenn sie einen Job fänden. Ganzer Artikel: www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,679461,00.html
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| Sozialtroll Februar: Guido Westerwelle (News) |
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 Lächerlicher Angriff auf Erwerbslose Westerwelle in der Rolle eines "Hartz-IV-Sozial-Troll"
"Ich kann auch anders", hatte Guido Westerwelle unlängst verkündet. So meldete er sich per Interview abermals zu Wort, verteidigte seine abfälligen Äußerungen zum Hartz-IV Urteil - und legte nach.
"Die Diskussion über das Hartz-IV-Urteil des Bundesverfassungsgerichts hat sozialistische Züge", sagte er der Passauer Neuen Presse. "Wenn man in Deutschland schon dafür angegriffen wird, dass derjenige, der arbeitet, mehr haben muss als derjenige, der nicht arbeitet, dann ist das geistiger Sozialismus", erklärte der FDP-Chef.
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| Urteil des BVG zum Kinderregelsatz: Kein Sieg für Betroffene (News) |
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Rainer Roth stellt in seiner Analyse des BVG-Urteils fest, dass entgegen vieler Meldungen das Bundesverfassungsgericht die Höhe der Regelsätze nicht für verfassungswidrig erklärt.
Es hat im Gegenteil eindeutig festgestellt:: "Da nicht festgestellt werden kann, dass die gesetzlich festgesetzten Regelleistungsbeträge evident unzureichend sind, ist der Gesetzgeber nicht unmittelbar von Verfassungs wegen verpflichtet, höhere Leistungen festzusetzen". (http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg10-005.html). Diese Feststellung bezieht sich auch auf die Kinderregelsätze.
Kürzung des Regelsatzes für Schulkinder war verfassungsgemäß
Das Gericht geht sogar soweit, die 2005 mit Hartz IV erfolgte Kürzung des Regelsatzes von 7 bis 13-Jährigen auf das Niveau von Vorschulkindern im Nachhinein noch als verfassungsgemäß zu bezeichnen.
„Es kann ebenfalls nicht festgestellt werden, dass der für Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres einheitlich geltende Betrag von 207 Euro zur Sicherung eines menschenwürdigen Existenzminimums offensichtlich unzureichend ist“ (Rd.Nr. 155 BVerfG, 1 BvL 1/09 vom 9.2.2010, Absatz-Nr. 155 http://www.bverfg.de/entscheidungen/ls20100209_1bvl000109.html)
Ganzer Artikel:http://www.scharf-links.de/88.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=8843&tx_ttnews[backPid]=7&cHash=303e082460
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| Sozialtroll Januar: Roland Koch (SND-Info) |
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Im Januar viel uns die Entscheidung nicht leicht.
Gleich zu Beginn des neuen Jahres machte Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen den Vorstoss und sprach sich dafür aus, die Sanktionen gegen arbeitsunwillige Hartz-IV-Empfänger konsequenter anzuwenden.
Eine Woche später folgte Roland Koch. Er forderte eine Arbeitspflicht als Gegenleistung für staatliche Unterstützung. "In Deutschland gibt es Leistungen für jeden, notfalls lebenslang. Deshalb müssen wir Instrumente einsetzen, damit niemand das Leben von Hartz IV als angenehme Variante ansieht", sagte der hessische Ministerpräsident der "Wirtschaftswoche".
Anhand von über 6 Mio AlG II Empfängern und mehr als 3 Mio sog. "Aufstockern", die trotz Arbeit AlG-II beziehen müssen, sehen wir Herrn Koch als würdigen
Sozialtroll des Monats Januar!
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| Neuer Satirepreis gestiftet: Der Sozialtroll (SND-Info) |
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"Soziales Netzwerk Deutschand e.V." stiftet einen neuen Satirepreis:
Den "SOZIALTROLL DES JAHRES". Vorgeschlagen werden können, Personen und Gruppen, aus Politik und Gesellschaft, die durch besonders unsoziale und unqualifizierte Äusserungen in der Öffentlichkeit glänzen.
Gewöhnlich werden Satiriker oder Kabarettisten für ihre Programme geehrt. Hier jedoch die Verursacher höchstpersönlich.
Der Preis ist die Rote Karte für jedes "No Go".
Wie entstand der Sozialtroll?
Ein Autor wird als Troll bezeichnet, dessen Beitrag nicht zu dem Thema beiträgt, sondern der vor allem das Ziel hat, weitere Reaktionen hervorzurufen, ohne am eigentlichen Thema interessiert zu sein. Solche Beiträge werden meist als Troll, Trollbeitrag, bzw. Troll-Post bezeichnet.
Vorschläge können alle Bürger bei uns einreichen.
Jeden Monat wird der "Sozialtroll" des Monats vorgestellt und am Ende des Jahres hieraus der "Sieger" ermittelt.
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| Spiegel Online: Guido Westerwelle attackiert den Sozialstaat (News) |
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Er kam, sah und patzte
Ein Kommentar von Thorsten Dörting
Guido Westerwelle attackiert den Sozialstaat: Ufert die Hartz-IV-Mentalität aus, droht Deutschland "spätrömische Dekadenz", fürchtet der FDP-Chef. Offenbar hat er ein schiefes Geschichtsbild. Sonst würde er nicht solche Phrasen verbreiten - die zudem die Falschen treffen.
Endlich wissen wir also, wie das Imperium Germanicum sterben wird. Guido Westerwelle, FDP-Vorsitzender, Außenminister und jetzt offenbar auch Teilzeit-Historiker, hatte eine Horrorvision vom Ende deutscher Größe. Er teilte sie in einem Gastbeitrag für die Zeitung "Die Welt" mit: "Wer dem Volk anstrengungslosen Wohlstand verspricht, lädt zu spätrömischer Dekadenz ein."
Gerichtet war dieser Kassandra-Ruf an alle, die jetzt höhere Hartz-IV-Sätze fordern. Das Bundesverfassungsgericht hatte der Politik am Mittwoch eine schallende Ohrfeige verpasst: Die Regelsätze für Kinder von Hartz-IV-Empfängern müssen neu berechnet werden.
Westerwelle vermutet also spätrömische Dekadenz in Deutschland und macht indirekt Hartz-IV-Empfänger dafür verantwortlich. Da darf man sich schon mal besorgt fragen: Welche apokalyptischen Szenen mag Westerwelle der Seher vor seinem inneren Auge erblickt haben? Enthemmte Hartz-IV-Horden, die sich für ihren Regelsatz von 359 Euro kistenweise Aldi-Schampus kaufen? Und die dann auf ihren Third-Hand-Sofas aus dem Caritas-Möbellager wilde Orgien feiern, bei denen ganz neue Almosenempfänger-Generationen gezeugt werden?
Man muss kein Populist sein, auch kein Anhänger der Linkspartei, ja man muss nicht einmal finden, dass die Hartz-IV-Sätze zu niedrig sind, um Westerwelles so warnende Worte als das zu sehen, was sie sind: Eine historisch unhaltbare, perfide, aus rein politischem Kalkül betriebene Beleidigung des schwächsten Teils der deutschen Bevölkerung.
Kompetter Beitrag: spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,677225,00.html
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